Gemeindeteam Talheim

Gemeindeteam
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von links: 

Dagmar Wörner, Brigitte Heilig, Silvia Meißner, Regina Steiner, Margot Glaswinkler, Csilla Hotter, Mark Rückert, Hubert Schmidt, Joachim Koenen, Falk Steuer.

(es fehlen: Birgit Binnig und Robert Wörner)

Rückblick des Gemeindeteams Talheim

Am  09.07.2018 fand im Katholischen Gemeindehaus in Talheim unser erster Abend-Kurs „Rund ums Beten“ statt.

Eine beachtliche Anzahl interessierter Christen aus der gesamten Kirchengemeinde St. Franziskus fand sich dort ein, um mit

Herrn Schmitt, Dozent des Instituts für Fort- und Weiterbildung der Diözese Rothenburg-Stuttgart, das Thema „Beten“ zu hinterfragen.

Hier einige Eckpunkte der Kursinhalte: Zunächst war Herrn Schmitt wichtig, dass vor dem eigentlichen „BETEN“ das Schweigen und das Zuhören kommt. Nur wer zuhören kann, kann sich auf ein Gebet einlassen. Beten heißt, Verbindung mit Gott aufnehmen, oder um es so auszudrücken, wie es eine Teilnehmerin formulierte, eine Hotline zu Gott herzustellen. Beim Beten können wir Gott loben oder auch für etwas danken. Ebenso können wir bei Gott klagen oder um etwas bitten. Das Gebet braucht keine besondere Sprache. Aber über die Körperhaltung und die Handhaltung kann viel ausgedrückt werden. Ein Gebet kann zu jeder Zeit und an vielen Orten formuliert werden. Er verband viele praktische Methoden und Beispiele sehr anschaulich mit bekannten Bibelstellen und Geschichten. Ein Teil des Kurses widmete Herr Schmitt dem Thema: Gebete im Gottesdienstablauf. Damit sprach er im Besonderen die Beauftragten für Wort-Gottes-Feiern sowie Lektoren an. Im Mittelpunkt stand das richtige Formulieren und Vortragen der Tagesgebete, der Fürbitten und der Schlussgebete in den verschiedenen Gottesdiensten.   

Sehr amüsant war der Kursinhalt „Bastelanleitung“ für Fürbitten. Die mitgebrachte und ausgestellte Literatur über das Thema Beten fand große Beachtung. Der Bogen spannte sich von traditionellen und modernen Gebetssammlungen über Bücher mit besonderen Gebetshaltungen und vielfältige Formen der betenden Hände.

Um diese sorgfältig zu studieren, fehlte leider an diesem Abend die Zeit.

Mit einem wunderbaren Gebetsimpuls (dunkle, betende Hände im hellen Licht – dazu eine passende Geschichte) wurde der offizielle Teil des Kurses beendet. In der Erfrischungspause fanden gute Gespräche und Diskussionen statt.

Alle Teilnehmer waren sich einig, dieser Kurs war sehr informativ und außerordentlich kurzweilig. Ganz sicher hat jeder Kursteilnehmer persönliche Impulse und positive Elemente und mit nach Hause genommen,  die er immer wieder verwenden kann.

Denkbare nächste Kursinhalte könnten sein: „Segen- und Symbolhandlungen“, „Kirchenraumführungen“ oder „Bedeutung der Blumen in der Kirche“.

Herzliche Grüße bis dahin

Ihre Kirchengemeinde St. Franziskus

Gemeindeteam Talheim

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